Halsschmerzen direkt bekämpfen mit Flurbiprofen
Kribbeln tief im Rachen, Halskratzen beim Schlucken – das sind typische erste Anzeichen einer Erkältung, gefolgt von einer Entzündungsreaktion. Zur Linderung der Beschwerden eignet sich ein Flurbiprofen-haltiges Spray.
Halsschmerzen gehören in der Erkältungssaison zu den häufigsten Begleitern. Doch was kann im Rahmen der pharmazeutischen Beratung ratsuchenden Betroffenen empfohlen werden?
Flurbiprofen: Wirksam gegen die Entzündungskaskade
Bei Halsschmerzen sind lokal wirksame wirkstoffhaltige Sprays eine gute Wahl. Dobendan® Direkt mit dem bewährten Wirkstoff Flurbiprofen, einem nicht-steroidalen Antiphlogistikum (NSAR), setzt direkt an der Schmerzursache der Entzündung an. So können Halsschmerzen gelindert und die gereizte Rachenschleimhaut beruhigt werden. Flurbiprofen reduziert die Freisetzung entzündungsfördernder Botenstoffe und dringt tief ins Rachenepithel ein, um dort seine wissenschaftlich belegte Wirkung zu entfalten.¹
Dobendan® Direkt wirkt:
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- schmerzlindernd,
- entzündungshemmend und
- abschwellend.
Das Dobendan® Direkt Spray mit Kirsch-Minz-Geschmack eignet sich besonders für erwachsenen Kund:innen ab 18 Jahren. Es lindert Beschwerden bereits nach fünf Minuten und wirkt bis zu sechs Stunden – ohne Zucker und Alkohol. Ideal auch für unterwegs und besonders bei nächtlichen Halsschmerzen.

Neben dem Spray gibt es auch die Dobendan® Direkt Lutschtabletten ab 12 Jahren.
Quellennachweise:
1 Turner, R. et al. Determination of the Permeation and Penetration of Flurbiprofen into Cadaveric Human Pharynx Tissue. Clin. Pharmacol. Adv. Appl. Volume 12, 13–20 (2020).
Pflichttext
Basistext für Anzeigen in Fachkreisen
Dobendan Direkt Flurbiprofen Spray 8,75 mg/Dosis Spray zur Anwendung in der Mundhöhle, Lösung
Wirkstoff: Flurbiprofen
Zusammensetzung: 1 Dosis enth.: 8,75 mg Flurbiprofen. Sonst. Best.: Betadex, Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat (Ph.Eur.), Citronensäure-Monohydrat, Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.) (E218), Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.) (E216), Natriumhydroxid, N,2,3-Trimethyl-2-(propan-2-yl)butanamid, Saccharin-Natrium (E954), Hydroxypropylbetadex 0,62, gereinigtes Wasser, Minz-Aroma und Kirsch-Aroma. Anwendungsgebiete: zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von akuten Halsschmerzen bei Erwachsenen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Flurbiprofen, oder einen der sonst. Best. des Arzneimittels; Asthma, Bronchospasmus, Rhinitis, Angioödem oder Urtikaria nach ASS oder NSAR-Einnahme in der Anamnese; bestehende oder in der Vergangenheit aufgetretene rezidiv. Magen- oder Darmgeschwüre, Magen-Darm-Blutungen oder -Perforation, schwere Kolitis, Blutungs- oder Blutbildungsstörungen, die mit einer früheren NSAR-Therapie zusammenhängen; letztes Trimester der Schwangerschaft; schwere Herz-, Nieren- oder Leberinsuffizienz. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Nebenwirkungen: Häufig: Schwindel, Kopfschmerzen, Parästhesie, Rachenreizung, Diarrhö, Ulzerationen der Mundschleimhaut, Übelkeit, Schmerzen im Mund, orale Parästhesie, oropharyngeale Schmerzen, warmes, brennendes od. kribbelndes Gefühl im Mund. Gelegentlich: Insomnia, Somnolenz, Verschlimmerung von Asthma und Bronchospasmen, Dyspnoe, Pfeifatmung, oropharyngeale Blasenbildung, pharyngeale Hypoästhesie, abdominale Distension, Abdominalschmerzen, Verstopfung, Mundtrockenheit, Dyspepsie, Flatulenz, Glossodynie, Dysgeusie, orale Dysästhesie, Erbrechen, diverse Hautausschläge, Pruritus, Fieber, Schmerzen. Selten: anaphylaktische Reaktionen. Nicht bekannt: Anämie, Thrombozytopenie, Ödeme, Hypertonie, Herzinsuffizienz, Hepatitis, schwere Hautreaktionen wie bullöse Reaktionen, einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse. Warnhinweise: Spray enthält: Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.) (E218) und Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.) (E216), Duftstoffe mit Citral, D-Limonen, Eugenol und Linalool.
Fachinformation beachten.
DOBD0211
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg
Dobendan Direkt Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten
Wirkstoff: Flurbiprofen
Zusammensetzung: 8,75 mg Flurbiprofen. Sonst. Best.: Macrogol 300, Kaliumhydroxid (E525), Zitronenaroma, Levomenthol, Honig, Sucrose, Glucose. Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung bei schmerzhaften Entzündungen der Rachenschleimhaut bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Flurbiprofen, Levomenthol oder einen der sonst. Best. des Arzneimittels; Asthma, Bronchospasmus, Rhinitis, Angioödem oder Urtikaria nach ASS- oder NSAR-Einnahme in der Anamnese; bestehende oder in der Vergangenheit aufgetretene rezidiv. Magen- oder Darmgeschwüre, Magen-Darm-Blutungen oder -Perforation, schwere Kolitis, Blutungs- oder Blutbildungsstörungen, die mit einer früheren NSAR-Therapie zusammenhängen; letztes Trimester der Schwangerschaft; schwere Herz-, Nieren- oder Leberinsuffizienz. Nebenwirkungen: Häufig: Schwindel, Kopfschmerzen, Parästhesie, Rachenreizung, Diarrhö, Ulzerationen der Mundschleimhaut, Übelkeit, Schmerzen im Mund, orale Parästhesie, oropharyngeale Schmerzen, warmes, brennendes od. kribbelndes Gefühl im Mund. Gelegentlich: Insomnia, Somnolenz, Verschlimmerung von Asthma und Bronchospasmen, Dyspnoe, Pfeifatmung, oropharyngeale Blasenbildung, pharyngeale Hypoästhesie, abdominale Distension, Abdominalschmerzen, Verstopfung, Mundtrockenheit, Dyspepsie, Flatulenz, Glossodynie, Dysgeusie, orale Dysästhesie, Erbrechen, diverse Hautausschläge, Pruritus, Fieber, Schmerzen. Selten: anaphylaktische Reaktionen. Nicht bekannt: Anämie, Thrombozytopenie, Ödeme, Hypertonie, Herzinsuffizienz, Hepatitis, schwere Hautreaktionen wie bullöse Reaktionen, einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse. Warnhinweise: Enthält Levomenthol, Sucrose, Glucose (enthält Weizenstärke und Schwefeldioxid (E220)), Invertzucker (Honig), Zitronenaroma (enthält Butylhydroxyanisol (E320), Citral, Citronellol, D-Limonen, Farnesol, Geraniol und Linalool).
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